Förderverein für die Renovierung und

 

Instandhaltung der Pfarrkirche St. Stephan

 

in Mainz-Gonsenheim -

 

Rheinhessendom e.V. 

 

 

 

 

 

 

Presseberichte:

 

 

 

 

13.08.2003

Quelle:    RZ-Online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sächsische Sandstein-Blöcke für den Rheinhessendom

Sie kommen aus dem Elbsandsteingebirge bei Dresden, sind um die 900 Kilogramm schwer und sollen dem Gonsenheimer Rheinhessendom, dessen Mauern nach knapp 100 Jahren brüchig geworden waren, neue Stabilität verleihen: Ein Riga-Kran hievte gestern die Sandstein-Blöcke für den Ostgiebel auf das Gerüst, das die ehrwürdigen Mauern seit Anfang Juli umgibt. Während die neuen Steine eingesetzt werden, müssen gleichzeitig Stahlschienen in den Giebel eingearbeitet werden, die das Mauerwerk stabil zusammenhalten sollen. Anschließend geht es an die Türme: Heute werden die defekten Steine des Nordturms ausgebaut, berichtet Steinmetz Andreas Graffé. Parallel dazu werden in Sachsen die Austausch-Blöcke für den Südturm gefertigt. Bis Ende September sollen die insgesamt rund 300 000 Euro teuren Arbeiten abgeschlossen sein. (bn)

 

 

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erstellt von: Ulrich Dörr, E-Mail: Ulrich.Doerr@doerrnet.de Letzte Aktualisierung: 04.09.2003